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Man glaubt eher vor einem Sportwagen zu stehen bis man unter der Plexiglasscheibe die Tretkurbel entdeckt [Zitat: PM, 1996] erfuhr auch die Kunststofffirma Beyss aus Straelen und nahm sofort Kontakt mit dem Diplomdesigner auf.Das go-one Urmodell von Michael Goretzky im selbstragenden Wabenkarbon-Gehäuse und tiefgezogener Acrylglasscheibe.
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Änderungen
Goretzky Design und Beyss Kunststofftechnik beschlossen gemeinsam das go-one weiter zu entwickeln. In den Originalformen von Michael Goretzky wurden Urmodelle laminiert, um sie nun Stück für Stück zu ändern. Es wurden Änderungen vorgenommen, die auf dem Prinzip "form follows function" basierten, sie sollten zur Verbesserung der Altagstauglichkeit führen.
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So wurden zum Beispiel Radkästen angeformt, um Spritzwasser zu verhindern und die Lüftungsöffnungen verlegt. Die große Acrylglaskuppel wurde teilbar gemacht. Dadurch hat man die Möglichkeit im Sommer offen zu fahren.
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